Beeindruckende Leistungen vor jubelnder Heim-Kulisse

Beeindruckende Leistungen vor jubelnder Heim-Kulisse

Europameisterschaft der Senioren & Para-Karate in Frankfurt am Main wird zu einem unvergesslichen Erlebnis

Dass die Motivation im Hinblick auf die Heim-EM in Frankfurt am Main bei allen Beteiligten immens hoch ausfallen würde, machte sich bereits während der letzten Monate bemerkbar. Nun rückte das Großevent endlich in greifbare Nähe: vom 20.-24. Mai wurden die europäischen Titelkämpfe in der Eissporthalle ausgetragen. Zu diesen 61. Europameisterschaften durften insgesamt 664 Athleten aus 50 Nationen begrüßt werden, worunter 78 Para-Karateka für eine neue Rekordzahl an Teilnehmern sorgten.

Doch nicht erst mit Beginn der direkten Ausscheide startete das EM-Geschehen: Team Deutschland reiste bereits eine Woche zuvor an, um sich intensiv auf die Wettkampftage vorzubereiten und gemeinsam einzustimmen. Als Bundestrainer im Bereich Kumite nahmen Head-Coach Noah Bitsch sowie Bundesjugendtrainer Swen Sattler mit ihrem Trainerstab die Aufgaben vor Ort auf. Neben gemeinsamen Trainingseinheiten stand vor allem auch die mentale Einstimmung im Fokus. Melissa Holzner war erneut als Teambetreuerin tätig und sorgte ebenfalls für Material im Bereich Social Media.

„Die positive Atmosphäre aufzusaugen und Spaß zu haben – ohne von seinem normalen Weg abzuweichen. Denn im Endeffekt ist das, was auf der Matte passiert, nichts anderes als bei jeder anderen EM. Das ist das Mindset. Insofern werden wir wieder als Team auftreten und genauso angreifen, wie in den vergangenen Jahren auch.“

Noah Bitsch / DKV Bundestrainer Kumite

Doch auch für einen Großteil der Volunteers begannen die vorbereitenden Arbeiten bereits ab dem 17. Mai. Neben Auf- und Umbaumaßnahmen von Tatamis und Equipment des DKV-Tages bis hin zur Fertigstellung in der Eissporthalle, Einteilung der verschiedenen Arbeitsteams an den Wettkampftagen als Tischbesatzungen, Läufer, Security, Kassenpersonal und Organisationsleitungen sowie der Vorbereitung der Durchführung von Kongressen stand als großer logistischer Faktor die Abholung der eintreffenden Nationalteams sowie Ehrengäste auf dem Programm. Diese wurden vom Flughafen oder Bahnhof zu ihren jeweiligen Hotels begleitet und mit Informationen für die anstehenden Tage ausgestattet. Unter der Feder des EM-Organisationsleiters Tervel Zwjatkow wurde das Team auf das bevorstehende Event vorbereitet.

Innerhalb des Teams trugen Claudia Sattler, Nico Wojna, Lena Sattler und Julia Friedensohn in den organisatorischen Hauptbereichen zum Gelingen bei.

Mit Mittwoch stand endlich der erste Wettkampftag an. Bereits während der morgendlichen Kata-Wettbewerbe ließ sich erahnen, was für eine lautstarke Unterstützung das Publikum entwickeln würde.

Als erste Thüringerin betrat

Kumite -68kg

(Karate Dojo Chikara-Club Erfurt e.V.)

die Tatami in der chic ausgekleideten Eissporthalle. Fokussiert erzielte sie ihren Auftaktsieg mit 4:0 gegen Eirini-Grigoria Katsika aus Zypern.

Die anfängliche Führung gegen die italienische Kontrahentin Silvia Semeraro gelang nicht durchgängig, doch mit starken Nerven und einem zum Sieg führenden Ippon drehte Hannah diese Begegnung wieder (4:2) und schritt eine weitere Runde voran.

Im Viertelfinale wurde die Erfurterin von der amtierenden Weltmeisterin Thalya Sombe aus Frankreich erwartet. Diese setzte sich in diesem Duell durch (0:5) und stoppte den bisherigen Siegeszug. Doch durch den Finaleinzug der Französin blieb für Hannah die Chance in der Trostrunde bestehen.

Diese wusste sie gekonnt zu nutzen und qualifizierte sich mit 1:0 Punkten gegen die Slowakin Sara Krivdova für das Bronzematch am Samstag!

Am darauffolgenden Donnerstag wurde es aus sicht des Thüringer Kumite-Bereiches gleich doppelt spannend.

Kumite -55kg

(Bushido Waltershausen e.V.)

bekam es direkt in der ersten Runde mit einer aktiven Herausforderin zu schaffen: die Neutrale Athletin Sofiia Liaskalo glich ihren anfänglichen Rückstand wieder aus und nach einem mitreißenden Duell setzte sich die Waltershäuserin mit 5:2 als Siegerin ab.

Mit der Türkin Rezzan Im Zumra wartete eine neue starke Gegnerin. Nach anfänglichem Abtasten begann ab 60 Sekunden vor Kampfende das Geschehen. Nach einem erstigen Rückstand glich Mia mit einer Ippon-Wertung 5:5 gekonnt aus, musste sich jedoch anschließend leider mit 7:5 Punkten und einem abgelehnten Protest geschlagen geben.

Doch auch für Mia kristallisierte sich die Hoffnung in der Trostrunde heraus!

Mit dem Ziel vor Augen ließ sich die Deutsche Nationalkaderathletin nicht mehr beirren und erzielte Trostrundensiege gegen Helena Backovic aus Montenegro (3:0) sowie Tamara Grcic aus Serbien (4:2). Somit erreichte auch sie die Duellmöglichkeit um Bronze!

Für die amtierenden Team-Europameisterinnen der vergangenen Jahre standen ebenfalls am Donnerstag die ersten Begegnungen an.

mit Madeleine Schröter, Hannah Riedel, Mia Bitsch, Johanna Kneer und Shara Hubrich

begannen die ersten Begegnungen mit einem klaren Fokus: Mission Titelverteidigung!

Neben Johanna Kneer waren Hannah Riedel und Madeleine Schröter maßgeblich an den ersten Siegen beteiligt. In entscheidenden Momenten sorgten sie für klare Entscheidungen, sodass das Team mit vorzeitigen Ausgängen in das Halbfinale einziehen konnte!

Diesen ,,Lauf“ ließen sich unsere starken Nationalkaderathletinnen auch am Folgetag nicht nehmen. Nach einer kurzen nächtlichen Erholungsphase stand das Halbfinale gegen die bis dato ebenfalls starken Österreicherinnen an.

Nachdem Hannah gelang, die erste Runde mit 5:1 Punkten für Deutschland zu entscheiden, ging die zweite Begegnung mit 3:4 für die gegnerische Mannschaft aus. Nun war nicht nur das technische Können von Madeleine gefragt, sondern auch mentale Stärke. Dies stellte sie gegen Emma Schütze eindeutig unter Beweis und führte das Team mit einer abschließenden Ippon-Wertung und 5:0 Punkten in das Finale! Sonntag kann erneut um den Titel gekämpft werden!

Die Emotionen waren groß und die Halle bebte – Deutschland steht erneut im Finale!!!

Auf seinen großen Moment fieberte auch der folgende Athlet schon lange hin:

Para-Karate Rollstuhlfahrer K30

(Bushido Waltershausen e.V.)

erlebte seinen Start als ganz besonderen Moment. Diese Teilnahme war nicht nur ein Wettkampf, sondern auch ,,die Chance, Para-Karate auf einer großen Bühne sichtbar zu machen.“

Mit der ihm bekannten Konstellation an Gegnern innerhalb des Pools zeigte sich Sven mit seiner Darbietung der Kata Gojushiho Dai zufrieden und ließ den Ungaren Molnar Csaba hinter sich. Nach Abschluss seines Wettkampfes konnte er in Funktion des DKV-Parabeauftragten wertvolle Gespräche führen und das Netzwerk erweitern.

Der Freitagabend endete mit der offiziellen Opening Ceremony. Der Einmarsch der Nationen bildete den ersten Höhepunkt dieser Abendveranstaltung, wobei Team Deutschland als Ausrichterland die Möglichkeit bekam, sich mit allen Teammitgliedern zu präsentieren.

Neben den Begrüßungsreden der Ehrengäste Wolfgang Weigert, Antonio Espinós sowie Ann Kathrin Linsenhoff war das Programm durch künstlerische Darbietungen aus den Bereichen ,,Karate & Ballett“ durch die Black Belt Artists sowie ,,Hip Hop & Dance“ durch das Flexstudio FFM geprägt. Der abschließende Partymoment sorgte für positive Einstimmung auf die Finaltage.

Bereits mit Beginn des Tages bekamen die Athleten ein Gefühl dafür, was eine ausverkaufte Halle mit motiviertem Publikum für Emotionen zu erzeugen vermag!

Am späten Vormittag wurde es für Hannah Riedel in der Gewichtsklasse bis 68kg ernst. Gemeinsam mit Coach Swen Sattler zog sie in das Bronzematch gegen Elina Sieliemienieva aus der Ukraine ein.

Die Hauptzeit des Kampfes lag in ihrer Hand, doch während der letzten 60 Sekunden gelang ihrer Kontrahentin der Ausgleich. Elf Sekunden vor Schluss punktete die Ukrainerin noch einmal, sodass der Kampf mit 4:3 entschieden war.

Herzlichen Glückwunsch zu

PLATZ 5

und starken Leistungen bei dieser Europameisterschaft, liebe Hannah!

Als weitere Athletin aus Thüringer Sicht kam Mia Bitsch im Bronzeduell der Klasse -55kg in den Genuss. Gemeinsam mit Coach und Bruder Noah Bitsch zog sie in die Arena ein.

Ihre Kontrahentin Anzhelika Terliuga aus der Ukraine setzte alles daran, ihr die Medaille streitig zu machen, doch mit der anfänglichen 2:0 Führung hatte Mia bereits die besseren Karten. In einem spannenden Duell verkürzte die Ukrainerin um einen weiteren Yuko, doch 19 Sekunden vor Schluss platzierte Mia einen perfekten Ura-Mawashi, der die Zuschauer zum toben brachte und den Kampf besiegelte.

Die Freude war ungehalten –

BRONZEMEDAILLE für Mia!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser erneut starken abgelieferten Leistung! Wir freuen uns mit dir, liebe Mia!

Es kam zur Wiederauflage der Finalbegegnung des vergangenen Jahres:

Deutschland vs. Frankreich

Entschlossen zog Team Deutschland unter lautstarkem Applaus des Publikums auf die Finalmatte ein.

Spannender hätte ein Finale nicht werden können – Johanna Kneer dominierte Runde eins des Duells und entschied diese Begegnung mit 7:1 Punkten. Hannah kämpfte in der folgenden Runde sehr überlegt und beendete diese mit einem Unentschieden von 2:2 Punkten. Nun war erneut Madeleines Nervenstärke gefragt – in ihr Können legte Bundestrainer Noah Bitsch das Vertrauen für die letzte Runde und sie stand Thalya Sombe gegenüber.

Diese ging zu Beginn deutlich in Führung, doch Madeleine gelang es, den anfänglichen Rückstand Stück für Stück auf 6:5 Punkte zu verkürzen. Zwar ging diese Runde an das französische Team, doch mit diesem geringen Punktabstand stand es fest:

Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg – und dies bemerkenswert zum 4. Mal in Folge!

Ebenfalls auf der Tatami leisteten Ali Moosavi, Friederike Dinger und Fabian Kunze ihren Einsatz als Kampfrichter, wobei Friederike als Weltkampfrichterin auch in den Finalbegegnungen mitwirkte.

Weitere Impressionen:

sowie an alle Mitwirkenden, die zum Gelingen dieser Heim-EM in Frankfurt beigetragen haben!

Fotos: Brigitte Kraußer (DKV), Ono Petermann

Karate-EM in Frankfurt am Main

Karate-EM in Frankfurt am Main

Der Countdown läuft – Frankfurt is calling!

Es wurde lange darauf hingefiebert – nun ist es endlich soweit! Vom 20.-24. Mai findet die Heim-Europameisterschaft der Senioren & Para-Karate in der Frankfurter Eissporthalle statt! Team Deutschland ist bereits vor Ort und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Unter ihnen befindet sich auch bei dieser EM eine Thüringer Delegation, die vor heimischer Kulisse mit der höchsten Motivation an den Start gehen wird:

Collage: Lissy Holzner

Bushido Waltershausen e.V.

Kumite Damen -55kg & Team

DONNERSTAG

Collage: Lissy Holzner

Karate Dojo Chikara-Club Erfurt e.V.

Kumite Damen -68kg & Team

MITTWOCH

Collage: Lissy Holzner

Bushido Waltershausen e.V.

Para Karate K30

FREITAG

Collage: Lissy Holzner

mit

Madeleine Schröter, Hannah Riedel & Mia Bitsch

DONNERSTAG

An ihrer Seite vor Ort werden die Bundestrainer und Coaches Noah Bitsch sowie Swen Sattler sein. Melissa Holzner wird das Deutsche Nationalteam mit interessanten Einblicken im Bereich Social Media begleiten.

Collage: Julia Friedensohn

Wir wünschen euch maximale Erfolge mit lautstarker Unterstützung im Rücken und mit vielen unvergesslichen Momenten bei dieser besonderen Europameisterschaft!

LSB-Medienpreis 2026

LSB-Medienpreis 2026

„Zeigt, wie kreativ Thüringens Sport ist“ – der Landessportbund Thüringen e.V. und Antenne Thüringen würdigten in diesem Jahr herausragende mediale Beiträge, die den Sport im Freistaat Thüringen auf besondere Weise sichtbar machen. Dabei geht es nicht nur um klassische Berichterstattung, sondern vor allem um innovative Ideen, die zeigen, wie vielfältig und lebendig die Thüringer Sportlandschaft ist.

Im Rahmen der Ehrungsveranstaltung am 29. April im Radiosender Antenne Thüringen in Weimar überreichten Christian Berthold (Geschäftsführer Antenne Thüringen), Staatssekretär David Möller sowie der LSB-Präsident Prof. Dr. Stefan Hügel die Auszeichnungen.

Ein besonders eindrucksvolles Beispiel lieferte der Thüringer Karateverband e.V., der in der Kategorie „Kreative Verbandskommunikation“ mit einem Kalender für 2026 überzeugte. In diesem werden zentrale Ereignisse, Erfolge und Erlebnisse des vergangenen Jahres bildlich aufgegriffen und die Vielfalt des Verbandes anschaulich gemacht. Dafür wurde unser Verband, vor Ort vertreten durch den Vize-Präsidenten Swen Sattler, mit dem 4. Platz ausgezeichnet. 👏

Auch auf Vereinsebene zeigt sich die kreative Kraft des Sports: Ken Budo Heiligenstadt e.V. erreichte in der Kategorie „Kreative Vereinskommunikation“ den 6. Platz. Mit viel Engagement in der Außendarstellung gelingt es, Nachwuchssportler in Szene zu setzen und Menschen für Karate zu begeistern. 👏

Eine prägende Rolle spielt dabei Julia Friedensohn. Ihr Engagement geht weit über das Übliche hinaus: sie verbindet sportliche Leidenschaft mit einem feinen Gespür für Kommunikation und Medienarbeit. Durch ihre Ideen und ihren Einsatz werden Projekte nicht nur umgesetzt, sondern auch so aufbereitet, dass sie eine breite Öffentlichkeit erreichen. Damit trägt sie maßgeblich dazu bei, dass der Thüringer Karate Verband als mediales Vorbild im Thüringer Sport wahrgenommen wird.

Der Medienpreis macht deutlich: Thüringens Sport ist nicht nur aktiv, sondern auch ideenreich – getragen von engagierten Verbänden, Vereinen und Persönlichkeiten. 🤝

Herzlichen Glückwunsch!

Bericht: Veronika Sattler / Chikara-Club Erfurt e.V.

Fotos: privat, LSB Thüringen

Lizenzprüfung erfolgreich gemeistert

Lizenzprüfung erfolgreich gemeistert

Nachdem im vergangenen Oktober die Präsenzswoche der diesjährigen B-Trainer Leistungssportausbildung erfolgte, stellten sich die Teilnehmer/innen am 26. April nun der Herausforderung der praktischen Prüfung.

Es wurden vielfältige und individuell gestaltete Trainingsproben präsentiert, die unter den Augen der Prüfer Peter Friedensohn (Ausbildungsreferent TKV) und Milutin Susnica erfolgten und anschließend eine gemeinsame konstruktive Auswertung fanden.

Wir dürfen herzlich zu den bestandenen Prüfungen im Bereich B-Trainer Leistungssport gratulieren!

Viel Erfolg bei der Umsetzung künftig anstehender Aufgabenbereiche!

Goldene Nacht des Thüringer Sports

Goldene Nacht des Thüringer Sports

Mia Bitsch erhält Auszeichnung als

,,Sportlerin des Jahres 2025“

Mit der Goldenen Nacht des Thüringer Sports wurde Thüringens nominierten Sportlerinnen und Sportlern des Jahres 2025 eine besondere Ehre zuteil. Die erzielten kontinuierlichen Erfolge und der jeweilige geleistete Einsatz sollten an diesem Abend im Fokus stehen.

Die durch den Landessportbund Thüringen e.V. und die Stiftung Thüringer Sporthilfe veranstaltete Abendgala durfte 336 geladene Gäste in der Zentralheize Erfurt begrüßen, darunter hochrangige Vertreter/innen aus Sport und Politik. Eröffnet wurde der Abend durch Prof. Dr. Stefan Hügel, Präsident des Landessportbundes Thüringen, sowie erstmals durch Kristina Vogel als neu gewählte 1. Vorsitzende der Stiftung Thüringer Sporthilfe und selbst sechsfache Thüringer Sportlerin des Jahres als Bahnradsportlerin mit elf WM-Titeln und zwei Olympiasiegen.

Aus Sicht des Thüringer Karateverbandes

starteten zu dieser Sportlerwahl gleich drei Positionen ins Rennen und somit war der Verband präsent wie nie zuvor: Mia Bitsch (Bushido Waltershausen e.V.) und Hannah Riedel (Karate Dojo Chikara-Club Erfurt e.V.) standen in der Kategorie ,,Sportlerin des Jahres“ zur Auswahl; in der Rubrik ,,Mannschaft des Jahres“ wurden die amtierenden Team-Europameisterinnen Mia Bitsch, Hannah Riedel & Madeleine Schröter (Karate Kampfsport Hohenleuben e.V.) nominiert.

,,Rekordbeteiligung und enge Entscheidungen
Mit insgesamt 11.135 abgegebenen Stimmen verzeichnete die Thüringer Sportlerwahl 2025 eine neue Rekordbeteiligung. Neben dem Publikumsvoting flossen auch Bewertungen von Sportjournalisten und Fachgremien ein. In allen vier Kategorien entschieden oft nur knappe Abstände über die Platzierungen – ein Zeichen für die hohe Leistungsdichte und Vielfalt des Thüringer Sports.“

Quelle: Landessportbund Thüringen e.V.

Zur Freude der Karategemeinschaft erreichte Mia Bitsch abermals ein Novum:

Wir gratulieren von Herzen zu dieser besonderen und verdienten Auszeichnung innerhalb dieses besonderen Rahmens!

Anschließend standen die Anwesenden im Genuss eines abwechslungsreichen Rahmenprogrammes, kulinarischen Köstlichkeiten, interessanten Gesprächen und ausgelassener Stimmung. Vielen Dank für diese gelungene Veranstaltung!

Weitere Impressionen:

Fotos: https://xellence-in-sports.de/goldene-nacht-des-thueringer-sports

Starke Auftritte bei der Series A in Spanien

Starke Auftritte bei der Series A in Spanien

Bronzemedaille für Amelie Lücke

Schlag auf Schlag stand bereits das nächste Event der World Karate Federation vor der Tür: die WKF Series A wurde vom 24.-26.04. in A Coruña ausgetragen.

Die 1185 teilnehmenden Athleten stammten aus 78 Nationen. Drei Thüringer Karateka gelang es, mit starken Leistungen aufzuwarten und sich im vorderen Feld zu platzieren. Unterstützt wurden sie dabei von Bundestrainer Noah Bitsch.

SIDNEY-MICHELLE OTT / Damen -55kg

Nippon Gotha e.V.

4:0 vs. Georgia Davidson 🇺🇸

2:0 vs. Ouiam Chaibi 🇪🇸

1:0 vs. Aurora Campobasso 🇮🇹

Poolfinale 3:3 vs. Sofia del Pilar Gomez Fuertes 🇵🇪

Viertelfinale 2:1 vs. Assemgul Yerdaulet 🇰🇿

Halbfinale 3:6 vs. Menatalah Elhawary 🇪🇬

Bronematch 1:6 vs. Ako Matsumura 🇯🇵

GRATULATION ZU PLATZ 5!

FLORIAN OBITZ /

Herren -60kg

Nippon Gotha e.V.

3:2 vs. Arman Dulatbay 🇰🇿

5:0 vs. Francisco Maldonado Ruiz 🇪🇸

6:3 vs. Lahcen Ezzaki 🇲🇦

Poolfinale 1:0 vs. Georgios Karalis 🇬🇷

Viertelfinale 2:1 vs. Raul Aliyev 🇦🇿

Halbfinale 3:8 vs. Dinmukhamed Aidarbek 🇰🇿

Bronzematch 0:3 vs. Miguel Nunes Ribeiro Diogo 🇵🇹

GLÜCKWUNSCH ZU RANG 5

und einem starken Comeback! 💪

AMELIE LÜCKE /

Damen +68kg

Ken Budo Heiligenstadt e.V.

Freilos

2:2 vs. Brenda Pereira 🇧🇷

2:0 vs. Robin van Wezel 🇳🇱

Poolfinale 3:0 vs. Yuliia Krot 🇺🇦

Viertelfinale 2:1 vs. Dora Fleischer 🇭🇺

Halbfinale 1:2 vs. Zera Jade Oszerttas 🇫🇷

Bronzematch 4:2 vs. Selina Stamer 🇩🇪

HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE zur Bronzemedaille und diesem Erfolg!

Fotos: karategallery, DKV